Werkzeug-neutral

Workflow-Automatisie­rung.
Erst der Ablauf, dann das Tool.

Wiederkehrende Abläufe laufen von selbst, ohne dass jemand Daten von einem Programm ins nächste kopiert. Womit das geschieht, entscheidet der Ablauf und nicht der Katalog eines Anbieters.

Festpreis nach dem Analyse-Tag · läuft auf Ihrem Server · nichts geht ohne Ihr Okay raus

Was liegen bleibt

Daten werden von Hand kopiert

Aus der Anfrage wird ein Auftrag, daraus eine Rechnung, daraus ein Eintrag in der Liste. Jeder Schritt ist Handarbeit zwischen zwei Programmen.

Vergessene Folgeschritte

Die Wartungserinnerung, die Bestätigung, die Mahnung: Sie hängen an Gedächtnis und Zetteln und fallen bei Stress hinten runter.

Tool-Abos, die niemand pflegt

Irgendwer hat einmal ein paar Automationen in einem Online-Dienst gebaut. Heute versteht sie keiner mehr, und die Kosten wachsen mit jedem Durchlauf.

Das übernehmen die Agenten

Jeder Agent bekommt Ihre Regeln und arbeitet in Ihren Programmen. Der letzte Schritt passiert erst mit Ihrem Okay.

  • Der Regel-Workflow

    1. Ein Ereignis löst aus, zum Beispiel eine Formularanfrage
    2. Feste Regeln prüfen und sortieren die Daten
    3. Die Daten wandern in Kalender, Liste oder Auftragsprogramm
    4. Fragen, die Urteil brauchen, gehen als Aufgabe an Sie
  • Der Erinnerungs-Workflow

    1. Er beobachtet Fristen, Wartungen, offene Angebote und Zahlungseingänge
    2. Er erkennt, wo etwas überfällig ist
    3. Er schreibt den Entwurf einer Erinnerung
    4. Versand an Dritte erst nach Ihrer Freigabe
  • Der Workflow mit KI-Schritt

    1. Eingehende Texte, Mails oder PDFs werden vom Modell gelesen
    2. Daraus entsteht eine strukturierte Zusammenfassung
    3. Der restliche Ablauf läuft wieder nach festen Regeln
    4. Sie sehen jeden Zwischenschritt und können eingreifen

Beispiel

Von der Webanfrage zum Auftrag in der Liste

10:02Über das Kontaktformular kommt eine Wartungsanfrage für eine Heizungsanlage.

10:03Der Workflow legt Kunde und Anlage an und prüft, ob der Kunde schon bekannt ist.

10:04Er schlägt Ihnen zwei freie Termine vor und legt eine Bestätigungsmail als Entwurf bereit.

10:40Nach Ihrer Freigabe geht die Mail raus und der Termin steht im Kalender.

Kein Schritt davon braucht KI. Einer von vier braucht Sie.

Was es bringt

Zeit zurück

Rechnen Sie so: Vorgänge pro Monat mal Minuten pro Vorgang. Ein Ablauf, der oft vorkommt, lohnt sich schon bei wenigen Minuten.

Weniger Fehler

Ein Workflow vergisst nichts und tippt nichts falsch ab. Abweichungen landen als Aufgabe bei Ihnen.

Kein Tool-Zwang

Ich wähle das Werkzeug passend zum Ablauf und zur Datenlage. Wo personenbezogene Daten im Spiel sind, bevorzuge ich selbst gehostete Lösungen.

Häufige Fragen

Brauche ich dafür überhaupt KI?

Oft nicht. Viele Abläufe lassen sich mit festen Regeln lösen, und das ist billiger und verlässlicher. KI setze ich nur dort ein, wo Text oder Bilder gelesen und eingeordnet werden müssen.

Make, Zapier oder n8n: was nehmen Sie?

Das hängt vom Ablauf ab. Für Betriebe mit Kunden- oder Mitarbeiterdaten setze ich meist n8n auf einem eigenen Server ein. Für einen einfachen Einzelfall kann ein fertiger Dienst reichen, und dann sage ich das auch.

Können wir selbst etwas ändern?

Kleine Änderungen wie Texte oder Zeiten ja, das zeige ich Ihnen bei der Übergabe. Größere Umbauten übernehme ich in der Betreuung, die monatlich kündbar ist.

Was ist, wenn wir ein Programm wechseln?

Dann wird der betroffene Anschluss angepasst. Die übrigen Abläufe bleiben unberührt, weil jeder Ablauf einzeln gebaut und dokumentiert ist.

Passt auch

Welcher Agent zuerst?

Der Betriebs-Check zeigt es in zwei Minuten. Oder wir finden es im Erstgespräch heraus.