Vertrieb und Nachfassen

KI im Vertrieb.
Nachfassen ohne Vergessen.

Kein Angebot bleibt mehr liegen, weil niemand dran gedacht hat. Ihr Vertrieb bekommt ein eigenes CRM, das sich aus Mails und Terminen von selbst füllt.

Festpreis nach dem Analyse-Tag · läuft auf Ihrem Server · nichts geht ohne Ihr Okay raus

Was liegen bleibt

Angebote bleiben liegen

Das Angebot ist raus, dann kommt das Tagesgeschäft. Nach drei Wochen weiß niemand mehr, ob der Kunde sich entschieden hat.

Kontaktdaten stecken in Köpfen und Postfächern

Wer zuletzt mit wem gesprochen hat, steht in einer Mail, einem Kalender oder gar nicht. Fällt jemand aus, fehlt der Faden.

CRM-Pflege kostet mehr, als sie bringt

Ein CRM ist nur so gut wie seine Einträge. Im Alltag trägt niemand gern nach, also wird es nicht benutzt.

Das übernehmen die Agenten

Jeder Agent bekommt Ihre Regeln und arbeitet in Ihren Programmen. Der letzte Schritt passiert erst mit Ihrem Okay.

  • Der CRM-Agent

    1. Liest Mails, Kalendertermine und Notizen
    2. Legt Kontakte, Firmen und Vorgänge im eigenen CRM an
    3. Hält den Stand pro Kunde aktuell: letzter Kontakt, offenes Angebot, nächster Schritt
    4. Unklare Zuordnungen legt er Ihnen zur Bestätigung vor
  • Der Nachfass-Agent

    1. Prüft täglich, bei welchen Angeboten die Frist abgelaufen ist
    2. Schlägt vor, wen Sie anrufen oder anschreiben sollten
    3. Schreibt eine Nachfragemail als Entwurf im Ton des bisherigen Kontakts
    4. Versand erst mit Ihrer Freigabe
  • Der Vorbereitungs-Agent

    1. Fasst vor einem Termin den bisherigen Kontakt auf einer Seite zusammen
    2. Zeigt offene Angebote, Reklamationen und Besonderheiten
    3. Schlägt zwei, drei Gesprächseinstiege vor
    4. Sie entscheiden, was Sie davon nutzen

Beispiel

Ein Mittwoch im Vertrieb eines Fachbetriebs

08:00Der Agent zeigt fünf Angebote, die älter als zwei Wochen sind. Bei zwei davon hat der Kunde zwischenzeitlich selbst geschrieben.

08:10Für drei Angebote liegen Nachfragemails als Entwurf bereit.

09:30Vor dem Kundentermin liegt eine Seite bereit: Anlage, letztes Angebot, offene Frage zur Förderung.

11:45Nach dem Termin trägt der Agent die Notizen ein und setzt die Wiedervorlage in zehn Tagen.

Gesprochen wird weiter von Menschen.

Was es bringt

Weniger liegen gebliebene Angebote

Rechnen Sie so: Angebote pro Monat mal Anteil, der ohne Nachfassen versandet. Schon ein Teil davon als Auftrag trägt viel.

Ein CRM, das gepflegt ist

Der Agent trägt ein, damit Sie es nicht tun müssen. Es gehört Ihnen und liegt auf Ihrem Server.

Besser vorbereitet

Sie gehen mit dem Verlauf im Kopf in das Gespräch und müssen nicht erst Mails durchsuchen.

Häufige Fragen

Schreibt der Agent Kunden automatisch an?

Nein. Er bereitet Entwürfe vor, Sie versenden. Das gilt besonders bei Kaltakquise: Werbemails an Unbekannte sind rechtlich eng begrenzt (UWG, DSGVO). Das ist keine Rechtsberatung; der Agent ist für Bestandskunden und Anfragen gedacht.

Brauchen wir ein CRM wie Salesforce oder HubSpot?

Nicht unbedingt. Ich baue bei Bedarf ein schlankes eigenes CRM, das auf Ihre Abläufe zugeschnitten ist und auf Ihrem Server läuft. Wenn Sie schon eines nutzen, kann der Agent damit arbeiten.

Ist das für kleine Betriebe sinnvoll?

Ja, wenn mehr Angebote entstehen, als im Kopf zu behalten sind. Bei fünf Angeboten im Jahr reicht eine Liste; ab einigen pro Woche lohnt sich der Agent.

Was passiert mit den Kundendaten?

Sie liegen auf Wunsch auf einem Rechner bei Ihnen, nicht in einer fremden Cloud. Mit Ihnen schließe ich einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Wer was sehen darf, legen Sie fest.

Passt auch

Welcher Agent zuerst?

Der Betriebs-Check zeigt es in zwei Minuten. Oder wir finden es im Erstgespräch heraus.