Was im Preis steckt
Bei Telefonassistenten zahlen Sie für drei Dinge: die Telefonnummer und die Gesprächsminuten, das Sprachmodell, das zuhört und antwortet, und die Anbindung an Ihre Abläufe.
Die ersten beiden sind günstig geworden. Der Unterschied liegt in der Anbindung: Weiß der Assistent, wann Sie Zeit haben? Kennt er Ihre Leistungen? Landet das Gespräch dort, wo Sie es sehen?
Abo-Dienst oder eingerichtete Lösung
Ein Abo-Dienst nimmt Anrufe an und schickt Ihnen eine Zusammenfassung. Für einen Ein-Mann-Betrieb, der vor allem Rückrufnummern braucht, ist das oft genug.
Eine eingerichtete Lösung, wie ein KI-Agent, trägt Termine direkt ein, fragt bei Schäden nach Fotos und bereitet aus dem Gespräch eine Anfrage oder ein Angebot vor. Das lohnt sich, sobald mehrere Anrufe am Tag liegen bleiben.
Was ein verpasster Anruf kostet
Rechnen Sie selbst: Wie viele Anrufe gehen pro Woche ins Leere? Wie viele davon wären ein Auftrag geworden? Schon ein verlorener Auftrag im Monat ist meist mehr wert als ein Jahr Telefonassistent.
Worauf Sie achten sollten
Der Assistent muss sagen, dass er eine KI ist. Das verlangt der AI Act, und Ihre Kunden schätzen es.
Fragen Sie, wo die Gesprächsdaten verarbeitet werden, und lassen Sie sich einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung geben. Mehr dazu im Artikel Ist KI im Betrieb DSGVO-konform?